Männerchor Widnau


Direkt zum Seiteninhalt

2011

Presse > Archiv

Presse

Weihnachtslieder aus aller Welt
12.12.2011 (MAX PFLÜGER - Der Rheintaler)

Gospelsongs aus den USA, traditionelle Weihnachtslieder aus Deutschland, ein alpenländischer Adventsjodel, ein slowenisches Weihnachtslied – der Männerchor präsentierte ein Adventskonzert mit viel Abwechslung.

Gemeinsamer Auftritt des Männerchors Widnau mit dem Evangelischen Frauenchor.

Nicht nur geographisch spannte der Männerchor seinen Bogen am Kirchenkonzert vom Sonntagabend. Auch auf der zeitlichen Achse machte der Chor einen rechten Spagat. Mit «Es ist ein Ros entsprungen» oder «Maria durch den Dornwald ging» reichte das Programm über Jahrhunderte zurück in die Vergangenheit. Mit fetzig-jazzigen Gospelrhythmen fanden sich die Zuhörer wieder in der Aktualität. Abwechslung bot auch die Vielfalt der musikalischen Sprache in diesem Konzert. Neben und teilweise auch gemeinsam mit dem Männerchor musizierten das Brass-Quartett unter der Leitung von Raphael Rebholz, Andreas Schmid auf der Orgel und am E-Piano sowie die beiden Solisten Veronika Joschika, Sopran, und Alexander Rebholz, Tenor. Als Gastchor hatte der Männerchor ausserdem den Evangelischen Frauenchor Widnau eingeladen.

Feierliches Adventskonzert
Der erste Teil des Konzerts war traditioneller kirchlicher Weihnachtsmusik gewidmet. Der Chor, die Bläser und die Solistin trugen bekannte, aber auch weniger geläufige Weihnachtslieder wie das slowenische Verkündigungslied «Je angel Gospodov» (Der Engel des Herrn) vor und bereiteten mit den schönen Liedern den Zuhörern viel Freude.

Ein Höhepunkt war das von der Solistin und dem Chor gemeinsam gesungene «Laudate Dominum» von Mozart. Die Aufführenden fanden in diesem gefühlvollen und feierlichen Werk zu einer feinfühligen Interpretation. Mit starken Rhythmen machte das Konzert anschliessend einen Abstecher in die Welt der Gospelsongs, bevor der Männerchor dann gemeinsam mit den Frauen und «Lobt den Herrn der Welt» und dem «Himmlischen Adventsjodler» den Schlusspunkt setzte.

Gemeinsamer Schlussgesang
Das Publikum war begeistert und sparte nicht mit Applaus, den es den Musizierenden stehend zollte. Statt einer Zugabe lud der Männerchor die Zuhörer zum Mitsingen ein und gemeinsam erklang «O du fröhliche, o du selige».




Männerchor mit Neuerungen
06.12.2011 (UB)

«Freuet euch, der Herr ist nah»: Unter diesem Titel tritt der Männerchor Widnau am Sonntag, 11. Dezember, um 17 Uhr in der kath. Kirche am Adventskonzert auf.

Eine Neuheit ist die Zusammenarbeit mit dem evangelischen Frauenchor Widnau, die schon beim 100-Jahr-Jubiläum der evangelischen Kapelle auf ein positives Echo stiess. Das Lied von Henry Purcell, «Lobt den Herrn der Welt», begeisterte schon damals das Publikum. Dazu singen beide Chöre den «Himmlischen Adventjodler» des Österreichers Lorenz Maierhofer.

Bekannter Komponist
Er ist Komponist, Texter und Autor und war 25 Jahre als Musikpädagoge, Musiker und Chorleiter tätig. Er veröffentlichte Gesangsbücher, komponierte Messen, Oratorien und Lieder für die Weihnachtszeit. Seit einigen Jahren widmet er sich ausschliesslich der Komposition und lebt als freischaffender Künstler in Kirchberg in der Steiermark.

Dazwischen ein Brass-Quartett
Der Männerchor singt ebenfalls von diesem Komponisten zwei weitere Lieder, nämlich «Wieder naht der heil'ge Stern» und «This little light of mine». Dazu kommen noch die bekannten Advents- und Weihnachtslieder «O Heiland reiss die Himmel auf», «Maria durch ein Dornwald ging», «Aus einer schönen Rose» und «Tochter Zion». Zur Auflockerung spielt das Brass-Quartett Vorarlberg unter der Leitung von Raphael Rebholz alpenländische Weihnachtsweisen und rassige Gospelmelodien. Für alle Zuhörer ein Ohrenschmaus. Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Rainer Moosbrugger aus Alberschwende, Träger des goldenen Ehrenzeichens des Vorarlberger Sängerbundes und der Rudolf-von-Ems-Verdienstmedaille. Die beiden Chöre freuen sich auf eine zahlreiche Zuhörerschaft.



Sich freuen mit dem Männerchor

22.11.2011 (UB)

Am Sonntag, 11. Dezember, um 17 Uhr findet in der katholischen Kirche Widnau das 6. Adventskonzert des Männerchors Widnau statt. Mit dem Männerchor tritt auch das Brass-Quartett Vorarlberg auf, das schon letztes Jahr gefiel. Die Sopranistin Veronika Joschika aus Götzis, die den Chor schon am Muttertag unterstützte, singt aus dem Weihnachtsoratorium von Bach «Ich steh an deiner Krippen hier» und mit dem Chor das «Laudate Dominum» von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine Neuheit ist der Gastchor, der evangelische Frauenchor Widnau, der mit dem Männerchor zusammen Henry Purcells «Lobt den Herrn der Welt» und Lorenz Maierhofers «Himmlischer Adventsjodler» aufführt. Die Gesamtleitung liegt in den Händen vonRainerMoosbrugger, der den Männerchor Widnau seit zwei Jahren erfolgreich leitet.


Männerchor im Probenlager

08.11.2011 (UB)

Auch die Muskeln der Stimmbänder brauchen von Zeit zu Zeit ein intensives Training. Aus diesem Grunde traf sich kürzlich der Männerchor Widnau zu einem Singseminar im Probelokal des Schulhauses Wyden.

Unter der Leitung des Dirigenten Rainer Moosbrugger wurden nach gründlichem Einsingen die Lieder für das Adventskonzert im Monat Dezember sorgfältig eingeübt. Am Ende der Probenarbeit waren sich alle einig, dass man einen grossen Schritt in Richtung Konzertreife gemacht hatte. Die Sänger laden schon heute zum Adventskonzert vom 11. Dezember um 17 Uhr in die katholische Kirche Widnau ein und freuen sich auf eine grosse Zuhörerschaft.



Männerchor Widnau auf Weinbergsafari

21.09.2011 (UB)

Am vergangenen Wochenende unternahmen die Widnauer Sänger ihren traditionellen Zweitagesausflug ins Elsass und Kaiserstuhlgebiet. Am Morgengrauen traf sich die Schar auf dem Gemeindeparkplatz und bald war man unterwegs auf der Autobahn Richtung Zürich und Basel. Wegen eines Unfalls im Gubrist Tunnel gab es den ersten Umweg, aber schon bald erreichte man den Rastplatz bei Möhlin, wo der Znünihalt eingebaut wurde. Gegen 11 Uhr erreichte man das Musée de l'Auto in Mulhouse. Die prachtvolle Sammlung Schlumpf liess die Männerherzen höher schlagen, waren doch alle Fahrzeuge Europas vom Anfang der Blechkarossen bis zum heutigen Sportwagen zu sehen.

Kurz nach Mittag ging die Fahrt weiter hinüber ins deutsche Weingebiet des Kaiserstuhls. In Oberrotweil, im Weingut Landerer, erlebte man eine tolle Weinbergsafari durch die Rebhänge dieser Gegend verbunden mit diversen Wein Degustationen und interessanten Erklärungen des Besitzers und einem anschliessenden schmackhaften Winzerbuffet, serviert durch die Weinkönigin Simone. Dass man auf der Fahrt durch Burkheim auch noch eine Gruppe der Rheintal Musikanten sah, die Richtung 7. Himmel marschierte, sei nur am Rande erwähnt.

Gegen Abend brachte der Bus die fröhliche Sängerschar nach Colmar, wo gruppenweise der nächste Hunger gestillt und später auch das Nachtquartier bezogen wurde.

Am Sonntagmorgen erlebten die Sänger eine humoristische Stadtführung mit Monsieur Platon, der uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten verbunden mit geschichtlichen Daten von Colmar schmackhaft machte. Gegen Mittag gab es noch einen Abstecher nach Riquewihr, wo jeder ein paar Souvenirs einkaufen konnte und die Küche des Elsass noch einmal kosten durfte. Am Nachmittag brachte Chauffeur Attila den Chor über Freiburg, Titisee nach Singen, wo wir nach Baustellen und kleinen Umwegen das letzte Ziel, nämlich das Hegauhaus, erreichten. Die wundervolle Aussicht auf Bodensee und Säntiskette, verbunden mit einem schmackhaften Abendessen, weckten nochmals alle Geister und die frischen Stimmen der Sänger unterhielten die Gäste auf der grossen Terrasse. Bei anbrechender Dunkelheit fuhr der Chauffeur über Schleichwege auf die Autobahn Richtung Schaffhausen und mit kleiner Verspätung trafen die Sänger etwas müde, aber reich an schönen Erlebnissen, wieder im Rheintal ein.
Ein kollektiver Dank geht an alle, die zur tollen Reise beigetragen haben und natürlich auch an Chauffeur Attila, der uns stilsicher zwei Tage lang durch das Elsass und den Schwarzwald fuhr.

Fotoshow ...>>>


Männerchor erfreute Augiessen-Bewohner

16.06.2011 (UB)

Seit Jahren singt der Männerchor Widnau ein Sommerständchen für die älteren Jahrgänge. Kürzlich trat der vollständige Chor im Haus Augiessen auf. Unter der Leitung des Dirigenten Rainer Moosbrugger wurde eine Fülle von bekannten und neuen Liedern vorgetragen. Wegen des schlechten Wetters musste das Ständchen leider im Speisesaal gesungen werden. Der Regen draussen tat aber der Stimmung drinnen keinen Abbruch. Zur Einstimmung erklangen die Lieder «Aus der Traube in die Tonne» und «Ich weiss ein altes Schenkenhaus». Beim Lied «Bajazzo» stimmten die Zuhörer schon kräftig ein. Es folgten die beiden Wettlieder, welche am Kantonal-Gesangsfest in Marbach dem Chor das Prädikat «sehr gut» eingetragen hatten, «Jascha spielt auf» und «Ungarischer Tanz Nr. 6», wo sich Solist Alex Rebholz wieder einmal mehr auszeichnete. Ohne Pause ging es weiter mit «Le vieux chalet» und «Lustig, ihr Brüder», darauf erklangen «Schifferlied» und «Verscherzte Stunde». Mit dem neuen Lied «Teddybär» holten sich die Solisten Othmar Sieber, Karl Poljansek und Rainer Moosbrugger einen Sonderapplaus.

Mit den Melodien «Green grass of home», «Bacchus» und «Grüss mir die Reben» ging das Konzert dem Ende entgegen. Der obligatorische «Zapfenstreich» bildete den Schluss des Ständchens, aber ein paar fanatische Zuhörer verlangten eine Zugabe, die mit «Mala Moja» erfüllt wurde. Die Leiterin des Hauses Augiessen, Yvonne Näf, bedankte sich mit launigen Worten bei den Sängern und lud alle Anwesenden zu einem Umtrunk mit Schinkenbrot ein. Und viele erkundigten sich schon nach dem nächsten Besuch des Männerchors.


Vorzügliches «sehr gut» für den Männerchor
25.05.2011 (UB)

Am Kantonal-Gesangsfest in Marbach holte sich der Männerchor Widnau das Prädikat «sehr gut». Mit den Liedern «Jascha spielt auf» und dem «Ungarischen Tanz Nr. 6» trat der fast 40-köpfige Chor am Sonntag in der Mehrzweckhalle Amtacker in Marbach vor die strengen Juroren. Sie wurden begleitet vom Pianisten Franz Canaval und dirigiert von Rainer Moosbrugger, beide aus Alberschwende. Während Monaten wurde an den Liedern gefeilt, um einen möglichst perfekten Eindruck zu hinterlassen. Der Auftritt am frühen Sonntagmorgen war kein Nachteil, denn das tolle Wetter animierte alle zu höchster Konzentration. Gespannt wartete man auf das Expertengespräch mit dem Walliser Berufsmusiker G´erard Dayer aus Savi`ese. Sein Gesamteindruck war sehr positiv, und das Resultat am späteren Sonntagnachmittag zeigte nur zufriedene Gesichter bei den Sängern und auch beim Dirigenten. Herzlichen Dank den Organisatoren, Helferinnen und Helfern. Es war ein tolles Fest.


28. St.Galler Kantonal-Gesangsfest in Marbach und Rebstein
23.05.2011


Männerchor am Kantonal-Gesangsfest
19.05.2011

Der Männerchor hat sich während intensiven Proben unter dem neuen Dirigenten Rainer Moosbrugger auf das Kantonale Gesangsfest vorbereitet. Mit den Liedern «Jascha spielt auf» und «Ungarischer Tanz Nr. 6» stellt sich der Chor den Juroren und ist gespannt auf ihre Bewertung. Das einzige Handicap ist der frühe Auftritt am kommenden Sonntagmorgen um 9.30 Uhr. Der Chor freut sich, wenn sich um diese Zeit schon ein paar Schlachtenbummler in der Mehrzweckhalle Amtacker Marbach einfinden, um den Chor moralisch zu unterstützen.



Männerchor erfreute am Muttertag Gottesdienstbesucher

11.05.2011 UB

Am vergangenen Sonntag sang sich der Männerchor Widnau mit einer ganz neuen Liederfolge in die Herzen der Gottesdienstbesucher. Man spürte die Hand des neuen Dirigenten Rainer Moosbrugger, der mit viel Geduld zwei ganz neue Werke einstudiert hatte. Zum ersten Mal wagte man sich, mit einer Solistin am Muttertag aufzutreten. Zur Eröffnung sang der Chor mit dem vereinseigenen Solisten Alexander Rebholz den Black-Spiritual aus dem 18. Jahrhundert «My Lord, what a morning», ausgezeichnet passend zum wunderschönen Sonntagmorgen. Zum «Gloria» ertönte «Jauchzet Gott alle Lande» und vor dem Evangelium folgte die bekannte Weise «Mein Herr und mein Gott», welche vom Vizedirigenten Max Appius in einer vierstimmigen Fassung geschrieben und dem Männerchor gewidmet wurde. Höhepunkte bildeten die beiden klassischen Darbietungen «Panis Angelicus» von César Franck, gesungen zum Sanctus und das mozärtliche «Laudate Dominum» gesungen bei der Kommunion, zwei Lieder, welche von der Solistin Veronika Joschika aus Götzis wunderbar interpretiert wurden, begleitet vom ausgezeichneten Organisten Andreas Schmid und untermalt vom 40-köpfigen Männerchor. Die Kommentare von diversen Gottesdienstbesuchern klingen noch heute nach: «So schön hat der Männerchor noch nie am Muttertag gesungen.»




Urs Buschor wird in Zukunft dem Männerchor Widnau vorstehen
31.01.2011 Walter Frei

Der Männerchor Widnau blickte anlässlich seiner 144. Hauptversammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Das Vereinsjahr 2011 wird wie das Vorjahr durch eine rege Vereinstätigkeit geprägt sein. In der Vereinsführung findet ein Wechsel von Hanspeter Hüppi zu Urs Buschor statt. Das Aktuariat wird neu von Alexander Rebholz betreut.

Dirigent Rainer Moosbrugger (mitte) will gemeinsam mit dem neuen Präsidenten Urs Buschor (links) den Männerchor Widnau im neuen Vereinsjahr weiterbringen. Rechts der zurückgetretene Präsident Hanspeter Hüppi.

Der geplante Zeitraum von zwei Stunden für die Behandlung der statutarischen Vereinsgeschäfte wurde nicht ausgeschöpft, was sowohl ein Indiz auf eine in Minne verlaufene Versammlung als auch auf eine hungrige Sängerschar, welche sich auf ein schmackhaftes Nachtessen aus der Löwen-Küche freute, zu werten ist. Präsident Hanspeter Hüppi leitete die Versammlung in souveräner Art.

Intensive und spannende Proben mit dem neuen Dirigenten
Der zurücktretende Präsident freute sich, einen Jahresbericht über ein erfreuliches Vereinsjahr vorlegen zu können. Hinter der Zahl 58 stehen interessante Proben und flotte Auftritte. Dirigent Rainer Moosbrugger, welcher nun seit etwas mehr als einem Jahr den Widnauer Chor leitet, hat dem Verein ein neues Gesicht gegeben. Ihm liegt viel an einer intensiven und spannenden Probenarbeit. Er leitet diese Proben mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Ruhe. Der erfahrene Musiklehrer Rainer Moosbrugger weiss nämlich genau, dass mit einem Chor, der mehrheitlich aus Rentnern besteht, das Lerntempo nicht zu hoch sein darf. Wichtig ist die sinnvolle Nutzung der Probenzeit, was auch pünktlicher Beginn bedeutet. Langweilige Wartezeiten in der Probe kommen nicht vor. Wichtig ist die dauernde Beschäftigung, damit die Sänger nicht abgelenkt werden. Falls nicht immer das Notenblatt zur Hand ist, so ist der Weg zum Auswendigsingen auch nicht mehr weit und gelingt wohl unerwartet schnell. Wenn der Chor und sein Leiter bereit sind, für das Erreichen ehrgeiziger Ziele etwas mehr Zeit zu investieren als dies ein junger Chor braucht und sie sich sorgfältig auf jeden Auftritt vorbereiten, so ist der Erfolg durchaus möglich.

Die Widnauer Männer haben den Massstab ihrer Ansprüche höher setzen müssen und dürfen, damit auch der ehrgeizige Chorleiter von der gemeinsamen Arbeit überzeugt ist. Es ist im vergangenen Jahr aber nicht nur beim guten Willen geblieben. Bewiesen hat der Männerchor an der Liedermatinee vom 4. Juli im Metropolsaal und am Adventskonzert in der kath. Kirche, dass die Formkurve des Vereins aufwärts zeigt. An beiden Anlässen hatte der Chor in einem vollen Saal und in einer fast vollen Kirche die sorgfältig ausgewählten Lieder konzentriert und schön interpretiert vorgetragen. Genau so gewissenhaft wie auf die grösseren Anlässe bereitet sich Rainer Moosbrugger auf jeden öffentlichen Auftritt vor.

Rainer Moosbrugger konnte die Männer für den Gesang neu begeistern. Nicht umsonst ist der Probenbesuch inzwischen bei sehr guten 83 Prozenten angelangt. Fünf Mitglieder haben im letzten Jahr Lust auf Chorgesang gespürt und sind neue Mitglieder geworden. Wenn im Durchschnitt 34 Sänger an der Probe anwesend sind, so ist es für alle Beteiligten angenehmer zu singen und zu lernen als wenn mit Mühe und Not die einzelnen Stimmen ausreichend vertreten sind. Nicht weniger als 16 Sänger durften für fleissigen Probenbesuch - nicht mehr als fünf Absenzen - geehrt werden.

Am Kantonalgesangsfest in Rebstein-Marbach
Im Jahr 2011 wird der Männerchor erstmals mit seinem Chorleiter an einem Wertungssingen teilnehmen. Der Chor wird nämlich als Mitglied des St.Galler Kantonal-Gesangsverbandes am St.Galler Kantonalgesangsfest in Rebstein-Marbach zwei Lieder singen. Das Fest wird am 22. Mai stattfinden. Wer weiss, wie wichtig eine vorteilhafte Bewertung für den Dirigenten darstellt, der darf damit rechnen, dass noch Arbeit auf den Chor zukommen wird.

Auf der Agenda finden sich auch öffentliche Auftritte in den Gotteshäusern beider Konfessionen, nämlich am 20. März in der evang. Kirche, am 8. Mai und am 18. September 2011 in der kath. Kirche. Am 11. Dezember ist wiederum ein Adventskonzert in der kath. Kirche geplant. Die Liedermatinee wird dann im Frühsommer 2012 stattfinden.

Der Vorstand ist wieder komplett. Urs Buschor wird in Zukunft das Amt des Präsidenten übernehmen, das er schon einmal in den Jahren 1976 bis 1983 ausgeübt hat. Der Chor ist froh, das Amt in guten Händen zu wissen. Anlässlich der Amtsübergabe dankte der Verein dem zurücktretenden Präsidenten Hanspeter Hüppi mit einem Geschenk. Hanspeter Hüppi war in seiner 50-jährigen Mitgliedschaft immerhin zehn Jahre lang Präsident in drei verschiedenen Zeitperioden und mehrmals OK-Präsident bei wichtigen Vereinsfesten.

Paul Spirig wünschte nach fünf Jahren Tätigkeit als Aktuar entlastet zu werden: Alexander Rebholz übernimmt seinen Job. Kassier Kaspar Schegg, Vizepräsident Bruno Meier, Beisitzer Werner Stieger, Dirigent Rainer Moosbrugger und Vizedirigent Max Appius wurden mit Applaus in ihren Ämtern bestätigt. Die Musikkommission besteht unverändert aus dem Vereinspräsidenten und dem Dirigenten (beide von Amtes wegen) sowie dem Präsidenten Hanspeter Holderegger, Kurt Fehr und Peter Sieber. Die beiden Revisoren Alex Grüninger und Walter Frei verbleiben ein weiteres Jahr im Amt.

Voller Zuversicht
Die Ehrentafel des Männerchors verzeichnete anfangs 2010 33 Ehrenmitglieder, welche sich jeder auf seine Art für den Chor verdient gemacht haben. Leider sind im Lauf des Vereinsjahres zwei für immer von uns gegangen. Der Chor hat von Emilian Frei und Fredy Fritsche mit einem Grablied Abschied genommen.

Der Männerchor Widnau beweist, dass Männerchorgesang weiterhin gepflegt wird und bei zahlreichen Menschen beliebt ist, sei es als aktiver Sänger oder als Zuhörerin oder Zuhörer an einem Konzert. Er blickt zuversichtlich ins neue Vereinsjahr und der Chorleiter und die Sänger würden sich freuen, wenn ein paar Männer zum Chor stossen würden.

Weitere Informationen: www.maennerchor-widnau.ch
Probentag: Dienstag
Ort: Singsaal Schulhaus Wyden




Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü