Männerchor Widnau


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2010

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Presse


Stehender Applaus für musikalische Glanzleistung
14.12.2010 Andrea Eugster-Benz (Rheintalische Volkszeitung)

Der Männerchor Widnau, unter der Leitung von Rainer Moosbrugger, stimmte zusammen mit dem Bläser­ensemble (Bildmitte) das Publikum auf die Weihnachtszeit ein.
(Foto: aeb)

Nachdem auf das traditionelle Adventskonzert im vergangenen Jahr verzichtet werden musste, aufgrund der Kirchenrenovation, entschädigte der Männerchor Widnau die Zuhörerinnen und Zuhörer mit einem sorgfältig ausgesuchten und bis ins kleinste Detail perfekt einstudierten Konzertprogramm. Unter dem Motto «Das ist die stillste Zeit» durfte das grosse Publikum in der romantisch angehauchten, mit zahlreichen Kerzen dekorierten Kirche zurücklehnen und sich musikalisch auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen lassen. Denn besinnliche Klänge bereichern die Adventszeit und wecken die Vorfreude. Ein Vorhaben, das dem Männerchor Widnau souverän gelungen ist.

Zusammen mit dem Bläserquartett, welchem Raphael Rebholz (Trompete), Martin Novotny (Trompete) sowie Bernhard Kurzemann (Posaune) und Volker Bereuter (Posaune) angehören, dem Solisten Dominik Eberle und Kurt Metzler an der Orgel zogen sie das breite Publikum förmlich in Bann. Für zusätzlich festliche Stimmung sorgte Urs Buschor mit Texten und Gedichten, unter anderem von Erich Kästner und Hubert Köppel, Mitglied des Männerchors.

Die Herzen schlugen höher
Mit dem Stück «Audite, silete» hielten die 40 Sänger feierlichen Einzug in die katholische Kirche, entlang der Bänke Richtung Altar, wo sie sich für das Konzert positionierten. Der anmutige Gesang liess von Beginn an die Herzen des Publikums höher schlagen. Es folgten weitere Weisen, unter anderem «O Heiland reiss die Himmel auf», der «Andachtsjodler» und «Das ist die stillste Zeit». «Fernab in der Krippe» hatte Mitglied Max Appius eigens für den Männerchor gesetzt, weshalb ihm Dirigent Rainer Moosbrugger für diese Interpretation die Leitung überliess.

Imposante Blasmusikklänge
Das Bläserensemble bereicherte den Abend mit gleich zwei Stücken aus der Feder von Georg Friedrich Händel; «Ouverture aus der Feuerwerksmusik» und «Allegro Maestoso aus der Wassermusik». Wobei es sich bei ersterem um eines der feierlichsten Orchesterstücke des weltbekannten Komponisten handelt. Weiters brachte das Quartett dem Publikum «Weisen» und «Spirituals» auf imposante Weise zu Gehör.

Zugabe zusammen mit Publikum
Dominik Eberle umrahmte das Konzert mit Solo-Einlagen, begleitet von Kurt Metzler an der Orgel. So führte der Solist dem Publikum «Ich bin des Herrn» sowie «Panis angelicus» auf einfühlsame Weise und mit ausdrucksstarker, unvergleichlicher Stimme zu Gemüte. Weitere Glanzpunkte setzte Dominik Eberle, zusammen mit dem Männerchor mit den Interpretationen «Heaven is a wonderful place» und der weltberühmten Komposition «Feliz Navidad» von José Feliciano.
Stehenden, beinahe unaufhörlichen Applaus ernteten Sänger und Musikanten für eine musikalische Glanzleistung, die keine Wünsche offen liess. Im Gegenzug wurde das Publikum mit einer Zugabe belohnt und durfte auch gleich in das Lied mit einstimmen.


Hört gut zu und seid ganz still
13.12.2010 Max Pflüger (Der Rheintaler)

Gestern Abend lud der Männerchor Widnau zum Adventskonzert in die Kirche ein. Mit dabei waren ein Bläserensemble und der Bassist Dominik Eberle als Solist. Das abwechslungsreiche Konzert fand bei den Zuhörern grossen Anklang.

Der Männerchor Widnau sang, begleitet von einem Bläserquintett. Er erntete mit seinem Adventskonzert einen begeisterten Schlussapplaus.
Bild: Max Pflüger

Mit dem alten Weihnachtslied «Audite, silete» – «Hört gut zu und seid ganz still» – von Michael Prätorius (1571 bis 1621) eröffnete der Männerchor unter der Leitung von Rainer Moosbrugger sein diesjähriges Adventskonzert. Das Stille sein und Zuhören lohnte sich, denn der Chor, das Bläserensemble und der Solist boten während rund fünf Viertelstunden ein Adventskonzert der Spitzen- klasse.


Eine Vielzahl von volkstümlichen Weihnachtsmelodien, Adventsliedern aus den Schätzen der Kirchen- musik, feierlicher Festtagsklänge und moderner Spirituals kennzeichneten das abwechslungsreiche Programm.

Unter den vielen Liedern aus Österreich sei namentlich das Lustenauer Weihnachtslied «Ach, mein Seel» erwähnt. Es kann stellvertretend für das ganze Programm stehen: Fröhlich, munter und dennoch von strahlender Feierlichkeit gibt das Lied seiner grossen Freude über die Ankunft des Messias Ausdruck. Mit seinen gepflegten Stimmen, seiner dynamischen und rhythmischen Gestaltungskraft gelang es dem musikalischen Leiter, diese frohe Stimmung im ganzen Konzert aufzunehmen und sie zum Tragen zu bringen.

Die sängerischen Qualitäten des Chors manifestierten sich auch bei den Auftritten im Doppelterzett: In allen Stimmlagen verfügt der Chor über mehrere Mitglieder, die durchaus auch solistische Qualitäten aufweisen.

Eine grosse Bereicherung für den Chor war das Bläserquartett mit Raphael Rebholz und Martin Novotny, Trompeten, und Bernhard Kurzmann und Volker Bereuter, Posaunen. Ihre festlichen Interpretationen von Händel-Werken, volkstümlichen Weisen aus dem Alpenraum und schwungvollen Spirituals leiteten jeweils zu entsprechendem Liedgut des Chores über und verliehen dem Konzert einen würdigen und festlichen Rahmen.

Ebenfalls trug Dominik Eberle, an der Orgel begleitet von Kurt Metzler, mit seinem sonoren Bass wesentlich zum Gelingen des Konzertabends bei. Den musikalischen Teil rundete Urs Buschor mit besinnlichen Texten von Heinrich Federer, Erich Kästner und aus der Feder des Widnauer Männerchormitglieds Hubert Köppel ab.



Adventskonzert des Männerchors
09.12.2010 (UB)

Am kommenden Sonntagabend, 12. Dezember, um 17 Uhr findet in der katholischen Kirche Widnau das fünfte Adventskonzert des Männerchors Widnau statt. Mit dem Chor tritt auch ein Bläserensemble auf, das bekannte Spirituals und Weisen spielt. Der Bassist Dominik Eberle singt unter anderem «Panis Angelicus» von César Franck und begleitet den Chor solistisch im mächtigen Schlusslied «Transeamus usque Bethlehem» zusammen mit dem Bläserensemble.

Obwohl der Solist in Widnau aufgewachsen ist und als Primarlehrer unterrichtet, ist sein Werdegang nicht allen bekannt. Er studierte Gesang am Konservatorium Winterthur und belegte Meisterkurse in München, Mailand und Venedig. Seit 2005 arbeitet er mit Theodore Coresi in Wien zusammen. Seine Konzerttätigkeit in Europa ist sehr rege und umfasst unter anderem Haydns «Schöpfung», Mozarts, Dvoráks und Verdis Requiem, Schuberts «Stabat Mater», Bachkantaten und Passionen. Bühnenauftritte in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Kaspar im «Freischütz», Figaro in «Le nozze di Figaro» und Sarastro in der «Zauberflöte» runden sein Können ab. 2002 sang er am Teatro Massimo in Palermo die Bass-Solopartie in «Moses und Aron» von Schönberg, 2005 debütierte er am Teatro La Fenice in Venedig in «Daphne» von Richard Strauss, anschliessend sang er beim Sommerfestival im norwegischen Bergen den Bartolo im «Barbiere di Seviglia». Im Sommer 2009 gastierte er als Ferrando («Cosi fan tutte») im Central Park in New York – und am kommenden Sonntag ist er in seinem Heimatort Widnau zu hören.

Der Männerchor freut sich mit ihm auf eine zahlreiche Zuhörerschaft. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt.


Programm ...>>>


Adventskonzert des Männerchors
27.10.2010 (UB)

Der Männerchor Widnau steckt schon seit Wochen in den Vorbereitungen für das fünfte Adventskonzert. Dieses findet am Sonntag, 12. Dezember, um 17 Uhr in der katholischen Kirche in Widnau statt.

Auch unbekannte Lieder
Dabei werden nebst bekannten Melodien wie «O Heiland reiss die Himmel auf» und «Das ist die

stillste Zeit im Jahr» auch unbekannte Lieder gesungen. Mit einem Dreigesang aus dem Tirol versucht man, weniger geläufige Melodien vorzutragen. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt. Neben dem Männerchor bereichert der Solist Dominik Eberle, wie auch ein internationales Bläserensemble mit weihnachtlichen Melodien den besinnlichen Sonntagabend. Die Gesamtleitung obliegt dem bekannten Vorarlberger Dirigenten Rainer Moosbrugger. Der Chor freut sich schon heute auf eine volle Kirche.



Grosses Fest mit neuer Fahne
13.09.2010 (Maya Schmid-Egert )



Zu Gast beim Männerchor Rebstein.

Pressebericht "Der Rheintaler" ...>>>





Männerchor zu Gast bei der grossen Pflegeheim-Familie
25.08.2010 (Rösli Zeller)

Am Sonntagnachmittag gab es für die Bewohnerinnen und Bewohner eine gesangliche Überraschung. Der Männerchor Widnau unter Leitung von Rainer Moosbrugger bot ein abwechslungsreiches Ständchen mit einem bunten Liederstrauss. Die altbekannten Lieder weckten Erinnerungen an längst vergangene Tage und motivierten viele zum Mitsummen. Ein Seemannslied bildete den Auftakt des geschätzten Auftritts.


Matinee war eine zündende Idee
07.07.2010 (Der Rheintaler)

Hanspeter Hüppi: «Ich denke, dass eine Matinee für das Publikum angenehmer ist als eine Unterhaltung.»
Bild: Susi Miara

Der Männerchor Widnau ist nach 16 Jahren erstmals wieder im Metropol aufgetreten. Vereinspräsident Hanspeter Hüppi ist vom Erfolg überwältigt. Sogar fünf neue Sänger hat der Chor seit Januar gefunden.

Herr Hüppi, der Männerchor Widnau ist erstmals seit 16 Jahren wieder im Metropol aufgetreten. Hatte Ihr Chor in dieser langen Zeit wirklich nie einen Unterhaltungsabend?
Hanspeter Hüppi: Nein, einen eigentlichen Unterhaltungsabend hatten wir nicht mehr. Der letzte fand im Jahr 1994 statt.

Warum haben Sie auf den traditionellen Anlass plötzlich verzichtet?
Hüppi: Der Aufwand war enorm, das Interesse aber zunehmend geringer.

Aber der Chor verzichtete ja nicht ganz auf Auftritte …
Hüppi: Nein, natürlich nicht. Es gab weiterhin Adventskonzerte, Ständchen und viele weitere öffentliche Auftritte in kleinerem Rahmen.

Und in Zukunft? Werden Sie, beflügelt vom Erfolg im Metropol, nun wieder regelmässig hier auftreten?
Hüppi: Ja, das ist vorgesehen. Aber zu einem Unterhaltungsabend werden wir nach wie vor nicht mehr zurückfinden. Wir bleiben bei der Matinee.

Hat denn die Matinee vom Wochenende dem Verein jenen Zustupf gebracht, der einem mit dem früheren Unterhaltungsabend jeweils versagt blieb?
Hüppi: Dank des grossen Erfolges, vor allem dank der Sponsoren, Inserenten und der freiwilligen Kollekte, dürfen wir ein positives Ergebnis erwarten. Der wichtigste Gewinn für uns sind aber die vielen begeisterten Rückmeldungen, Komplimente und Anerkennungen, die wir von Zuhörern erfahren durften. Vielleicht lässt sich dadurch der eine oder andere zum Mitmachen im Chor bewegen.

Dann war die Durchführung einer Matinee im Metropol ja sozusagen die zündende Idee!
Hüppi: Das war sie in der Tat. Ich denke, dass eine Matinee, wie wir sie am Wochenende durchgeführt haben, auch für das Publikum angenehmer ist als ein Unterhaltungsabend. Man weiss: Es dauert eine Stunde. Man sitzt also nicht einen ganzen Abend lang da. Zwei, drei Stunden Gesang am Stück: Das ist vielen zu viel.

Und nun hatten Sie mit der Matinee den ganz grossen Erfolg!
Hüppi: Ja, es kamen gegen 500 Zuhörerinnen und Zuhörer, das hat uns sehr gefreut. Wir hatten mit 220 bis 250 gerechnet, und dann brauchten wir alle Stühle!

Für einen solchen Anlass ist ja viel zu üben. Ist die Probendisziplin beim Männerchor Widnau also vorbildlich?
Hüppi: Grundsätzlich hängt die Probendisziplin stark auch vom Dirigenten ab. In dieser Hinsicht haben wir es mit Rainer Moosbrugger wirklich sehr gut. Er ist sehr engagiert, die Sänger sind begeistert und machen sehr gut mit. Das war natürlich auch nötig, denn der Auftritt im Metropol hatte intensives Proben vorausgesetzt.

Aber Nachwuchssorgen, nehme ich an, hat auch Ihr Chor.
Hüppi: Die haben leider alle Männerchöre. Aber mit unserer jüngsten Werbung hatten wir Erfolg. Im Januar wurden gezielt 30 Briefe verschickt, und so stiessen zu unserer Freude tatsächlich fünf neue Sänger zum Chor. Sie standen bei der Matinee auch auf der Bühne.

Beflügelt vom Erfolg im Metropol: Womit wird der Chor sein Publikum im nächsten Jahr beglücken?
Hüppi: Wahrscheinlich führen wir in Zukunft jedes zweite Jahr eine Matinee durch und geben jedes andere Jahr ein Adventskonzert. Denn eines will ich schon nochmals betonen: Die Vorbereitungen für eine Matinee sind wirklich sehr intensiv. Dieses Jahr werden wir sicher am 13. Dezember an unserem Adventskonzert in der Kirche Widnau wieder auftreten.

Interview: Gert Bruderer



Unvergessliche Melodien
05.07.2010 (Max Pflüger - Der Rheintaler)

Seit acht Monaten singt der Männerchor Widnau unter der Leitung von Rainer Moosbrugger und zum ersten Mal seit 16 Jahren trat der Chor unter der neuen Leitung wieder einmal im Metropolsaal auf: Die Matinee geriet zum grossen Erfolg.

Kaum zu glauben: Seit 16 Jahren trat der Widnauer Männerchor nicht mehr im Metropolsaal auf. Höchste Zeit, das heimische Publikum wieder

einmal hier zu verwöhnen, sagte sich der neue musikalische Leiter des Chors, Rainer Moosbrugger, und organisierte schon kurz nach Übernahme der Chorleitung das Konzert, zu dem der Männerchor Widnau gestern Morgen geladen hatte.

Der Erfolg gab ihm recht. Obwohl rund 350 Stühle bereits aufgestellt waren, reichte es bei Weitem nicht. Es musste nachgestuhlt werden, denn weit über 400 Gäste wollten schliesslich beim Konzert dabei sein.

Begeisterter Applaus
Was sie zu hören bekamen, gab dann wiederum dem grossen Interessen Recht: Die bunte Auswahl an bekannten und beliebten Melodien aus dem letzten Jahrhundert gefiel dem Publikum. Die gute Dynamik des Chors und die beschwingten Interpretationen von Liedern wie «Wochenend und Sonnenschein», «Red roses for a blue Lady», «Schmidtchen Schleicher», «Veronika, der Lenz ist da», «Lady Sunshine an Mister Moon» oder «Die Gitarre und das Meer» weckten bei vielen Zuhörern Jugenderinnerungen und erhielten entsprechend tosenden Applaus.

Grosse Solisten
Besonderen Applaus erhielten auch die Solisten des Konzertes. In «Der kleine Teddybär» brillierten drei Bassisten, Chorleiter Rainer Moosbrugger, Karl Poljansek und Othmar Sieber. Im «Kleinen grünen Kaktus» ersang sich der Solotenor Alex Rebholz den Dank des Publikums.

Im abwechslungsreich gestalteten Programm, welches von Moderator Urs Buschor im Detail vorgestellt wurde, begeisterte auch der gesamte Chor mit seinen gefühlvollen und bedächtigen Passagen, aber auch mit temperamentvollen und rhythmisch kompliziert strukturierten Liedern. Das gefällige Konzert erhielt schliesslich auch einen lang anhaltenden und ausserordentlich begeisterten Schlussapplaus, den sich die Sänger, der Begleiter am Klavier und der musikalische Leiter wohlverdient hatten.

Nach dem gut einstündigen Konzert luden die Ortsgemeinde Widnau und Martin Frei die Konzertbesucher zum Apéro ein.


Männerchor singt Evergreens
24.06.2010 (bu)

Der Männerchor Widnau singt an der Matinee vom Sonntag, 4. Juli im Metropol Widnau Lieder, welche durch die Comedian Harmonists bekannt geworden sind.

Es sind Evergreens aus den 20er- und 30er-Jahren, wie «Veronika, der Lenz ist da», «Wochenend und Sonnenschein» oder «Schmittchen Schleicher mit den elastischen Beinen». Dabei lohnt es sich, die Versionen des Männerchors kennenzulernen. Sie sind bedeutend farbiger als diejenigen der Comedian Harmonists und werden deshalb gefallen.

Ausserdem lernen die Besucher noch einen bunten Strauss bekannter Songs kennen, wie zum Beispiel «Lady Sunshine and Mister Moon» mit dem Conny Froboess in den 70er-Jahren die Hitliste anführte, oder «Die Gitarre und das Meer», das Freddy Quinn zu Ruhm und Ehre als Sänger von Seemannsliedern verhalf. Mit dem «kleinen Teddybär» präsentiert der Männerchor noch einen weiteren Hit. Das Konzert des Männerchors beginnt um 10.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Nach der Matinee Apéro.


Ferienbeginn und Sonnenschein
18.06.2010 (bu)

Unter dem Titel «Wochenend' und Sonnenschein» singt der Männerchor Widnau am Sonntagvormittag, 4. Juli, um 10 Uhr im «Metropol»-Saal eine Matinee. Es ist Ferienbeginn, doch nicht alle Leute fahren sofort weg. Warum also nicht mit dem Männerchor die Ferien einsingen?

Auf dem Programm stehen Ohrwürmer der 20er-Jahre wie das Titellied «Wochenend' und Sonnenschein», komponiert vom Amerikaner Milton Ager, bekannt unter dem Titel «Happy days are here again».

«Song des Jahrhunderts»

Die Melodie wurde in über 70 Filmen des letzten Jahrhunderts gebraucht, bekannte Stars haben das Lied gesungen, wie zum Beispiel Barbara Streisand oder die Comedian Harmonists. Der Titel gilt in den USA als Song des Jahrhunderts. Ein weiterer Ohrwurm mit dem Titel «Veronika, der Lenz ist da» ist ebenfalls auf dem Programm zu finden. Auch dieser Song, komponiert vom österreichischen Komponisten Walter Jurmann, wurde in einigen Filmen verwendet und ebenfalls von den Comedian Harmonists bekannt gemacht.


Noch mehr Lieder

Als dritter Ohrwurm wird der Schlager «Schmidtchen Schleicher» vom Holländer Peter Koelewijn aufgeführt. Schon wegen diesen drei Liedern lohnt es sich, am 4. Juli den Widnauer «Metropol»-Saal aufzusuchen. Der Männerchor Widnau singt noch ein Dutzend andere Lieder mit seinem neuen Dirigenten Rainer Moosbrugger.


Einladung zum Chorprojekt Matinée-Singen
20.02.2010 (bu)

Nächste Woche startet der Männerchor mit seinem neuen Dirigenten Rainer Moosbrugger zu den Vorbereitungen eines Matinée-Singens vom 4. Juli im Metropol. Für dieses Programm unter dem Titel „Wochenend und Sonnenschein“ werden vor allem unvergessliche Schlager aus den 20er- und 30er-Jahren einstudiert.

Männer, die sich vom Thema angesprochen fühlen und gerne einmal in einem Chor mitsingen würden, sind herzlich eingeladen, während des nächsten halben Jahres an unseren Proben und selbstverständlich auch an der Aufführung mitzusingen. Die Teilnahme an diesem Projekt ist unverbindlich und eine gute Gelegenheit, einmal Chorluft zu schnuppern.

Probetag ist der Dienstag. Die erste Probe findet nächsten Dienstag, 23. Februar um 20 Uhr im Singsaal des Schulhauses Wyden statt. Weitere Informationen über den Chor finden Sie auf unserer Homepage www.maennerchor-widnau.ch/ oder beim Präsidenten unter Tel. . Herzlich willkommen am nächsten Dienstag!




Mit neuem Dirigenten ins Vereinsjahr gestartet

01.02.2010 (bu)

An der 143. HV des Männerchors Widnau wurde die ganze Kommission in ihrem Amt bestätigt, der neue Dirigent definitiv in sein Amt eingesetzt und der Jahresbeitrag erhöht.


Am vergangenen Freitag konnte Präsident Hanspeter Hüppi fast 40 Sänger des Männerchors Widnau zur HV im Restaurant Hecht begrüssen. In seinem Präsidialbericht streifte er nochmals die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Vereinsjahres. Nebst den

Auftritten in der evangelischen Kapelle und der katholischen Kirche war das Rheintaler Gesangsfest in Altstätten einer der Höhepunkte. Wie es so Brauch ist, erwartete die Sängerschar nach den ausgedehnten Vorbereitungen mindestens ein „sehr gut“ von den Experten. Leider trafen sie nicht ganz den Geschmack der Jury und mussten sich eben mit einem „gut“ abfinden. Der Frust wurde nicht von allen gleich gut verarbeitet, und so suchte man den Fehler an anderen Orten. Nach einem Ständchen im Altersheim Widnau und Pflegeheim Altstätten wurden schliesslich die wohlverdienten Sommerferien angetreten. Leider verabschiedete sich nach den Ferien Dirigent Karlheinz Rigger, der nach einer beruflichen Veränderung nicht mehr zur Verfügung stand. Die Vakanz wurde überbrückt vom Vizedirigenten Max Appius. Der zweite Jahreshöhepunkt bildete der Sängerausflug ins Emmental, wo sich der Chor wieder zur alten Frische zurückfand. Mit der Wahl von Rainer Moosbrugger zum neuen Dirigenten konnte die Stelle des Chorleiters im Spätherbst wieder besetzt werden. Ein toller Klausabend im Dezember rundete das Vereinsjahr ab.

Das Jahresprogramm 2010 sieht nebst den obligaten Auftritten im Altersheim und in der Kirche ein Matinee- Singen zur Sommerszeit im Metropolsaal und ein Adventskonzert in der katholischen Kirche vor. Spezielle Probetage dienen der Vorbereitung für diese zwei Anlässe. Auch die Pflege der Kameradschaft soll nicht zu kurz kommen. Dafür sorgt die Teilnahme an der Fahnenweihe in Rebstein, ein Anlass mit den Frauen und der Klausabend. Auch das Mitwirken an der Weihnachtsfeier im Altersheim ist im Programm.

Im Verlaufe der Hauptversammlung wurde Aktuar Paul Spirig zum Ehrenmitglied ernannt, eine Würdigung, die man im Männerchor Widnau nach 20 Jahren Mitgliedschaft erfährt. Folgende langjährige Mitglieder wurden speziell erwähnt: Präsident Hanspeter Hüppi 50 Jahre, Kommissionsmitglied Hanspeter Holderegger 40 Jahre, Maler Karl Poljansek 30 Jahre und Dorfarzt Karl Würth 25 Jahre. 15 Sänger wurden für ihren fleissigen Probebesuch- nämlich weniger als 6 Absenzen bei 48 Anlässen- mit einem Präsent belohnt .

Mit einem vorzüglichen Nachtessen aus der Hechtküche und einigen Liedervorträgen fand die 143. HV einen für alle fröhlichen Abschluss.

Foto:
Vorne von links: Max Appius, Vizedirigent- Kaspar Schegg, Kassier- Bruno Meier Vizepräsident- Paul Spirig, Aktuar
Hinten von links: Hanspeter Hüppi, Präsident- Rainer Moosbrugger, Dirigent- Werner Stieger, Absenzenführer- Hanspeter Holderegger, Präsident Musikkommission





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